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16.01.2011
Erneut irischer GP-Sieg in Basel

Der höchstdotierte Hallen-Grand-Prix der Welt wurde erneut eine irische Beute. Billy Twomey wurde im Grossen Preis des CSI Basel Nachfolger seines Landsmanns Cian O'Connor. Als bester Schweizer klassierte sich Werner Muff als Elfter. Die Entscheidung im mit 300'000 Franken dotierten GP der H. Moser & Cie vor 5000 Zuschauern in der St. Jabobshalle bot hochstehenden Spitzensport. Billy Twomey siegte auf Tinka's Serenade, einem Nachkommen von Markus Fuchs' einstigen Spitzenpferd Tinka's Boy, mit 0,3 Sekunden Vorsprung auf den deutschen Weltcupsieger und Team-Weltmeister Marcus Ehning auf Küchengirl. Rang drei sicherte sich die Portugiesin Luciana Diniz auf As-Taro.

Twomey, der 2009 den Grossen Preis am CSIO St. Gallen für sich entschieden hatte, steckte eine Siegesprämie von 90'000 Franken ein, Ehnings Konto wurde um 70'000 erhöht, dasjenige der portugiesischen Amazone um 50'000 Franken. 16 der 46 zum GP gestarteten Teilnehmer erreichten nach technisch schwierigem ersten Kurs den zweiten Umgang. Darunter waren mit Werner Muff auf Quax, Youngster Martin Fuchs auf Principal und Janika Sprunger mit Uptown Boy drei Einheimische. Sie verschätzten sich aber in der zweiten Runde über neun Hindernisse allesamt. Muff wurde nach einem Versehen am Einsprung der Zweierkombination Elfter, Martin Fuchs nach dem gleichen Missgeschick Zwölfter und Janika Sprunger nach zwei Fehlern Fünfzehnte. Sie erhielten alle noch eine Prämie von 2000 Franken.


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